Erstberatung ohne Verbindlichkeit
Am Telefon klären wir erst, ob Sie überhaupt einen Elektriker brauchen. Manchmal reicht es, den FI-Schalter wieder hochzudrücken. Das kostet Sie nichts. Ist ein Einsatz nötig, wissen Sie vorher, was gemacht wird.
Schraubsicherungen aus den Siebzigern, kein FI-Schutz, ein Zählerplatz, den der Netzbetreiber für Wallbox oder PV nicht mehr freigibt? Als eingetragener Installateur darf Stefan Wiedemann Zählerschränke umbauen und Anlagen beim Netzbetreiber anmelden – vom kleinen Verteiler bis zum kompletten Zählerplatz nach TAB.


„Wenn eine Sicherung immer wieder rausfliegt, hat das einen Grund. Ich schalte nicht einfach wieder ein. Ich messe, wo der Fehler sitzt, und behebe ihn. Erst dann ist der Strom wieder da – und bleibt es auch.“
Lernen Sie Stefan Wiedemann in einem unverbindlichen Erstgespräch kennen.
Der Sicherungskasten ist die Schaltzentrale Ihrer Elektroinstallation. Alles, was an Schutz existiert, sitzt hier: Leitungsschutzschalter gegen Überlast, FI-Schutzschalter gegen Stromschlag, Überspannungsschutz gegen Blitz- und Schaltüberspannungen. Fehlt eines davon, arbeitet die Anlage auf dem Sicherheitsniveau ihres Baujahrs.
Klassische Warnzeichen sind Brandspuren an Sicherungselementen, Automaten, die heiß werden, ein Summen im Verteiler oder Sicherungen, die sich nur noch mit Kraft einlegen lassen. Bei Verteilern mit Schraubsicherungen fehlt zudem oft der Berührungsschutz – offen liegende Kontakte hinter einer dünnen Abdeckung. Der Umbau auf einen modernen Verteiler dauert meist einen Arbeitstag.
Moderne Schutztechnik, sauber verdrahtet und beschriftet – Sicherheit auf heutigem Stand!

Zwischen Sicherungskasten und Zählerschrank liegt ein wichtiger Unterschied. Der Stromkreisverteiler in der Wohnung gehört Ihnen; hier sitzen FI und Leitungsschutzschalter für Ihre Stromkreise. Der Zählerschrank dagegen unterliegt den Technischen Anschlussbedingungen (TAB) des Netzbetreibers: Hausanschlusskasten, Zählerplatz mit Zählerfeld und oberem Anschlussraum, Hauptleitungsabzweigklemmen und ein Platz für die Kommunikationstechnik moderner Messsysteme. Arbeiten hier dürfen nur Betriebe, die im Installateurverzeichnis eingetragen sind – Stefan Wiedemann ist es.
Beim Umbau eines Verteilers planen wir die Stromkreise neu: getrennte Kreise für Küche, Bad, Waschmaschine und Arbeitsplätze, FI-Schutz für alle Steckdosen nach DIN VDE 0100-410, idealerweise mehrere FI, damit ein Fehler nicht die ganze Wohnung dunkel schaltet. Dazu kommt ein Überspannungsschutz Typ 2, der seit 2016 bei neuen Anlagen gefordert ist und Elektronik in Waschmaschine, Heizung und Rechnern vor Schäden schützt. Jeder Abgang wird beschriftet, der Verteiler mit Stromlaufplan dokumentiert.
Der Zählerschranktausch wird nötig, wenn ein zweiter Zähler für Wärmepumpe oder Wallbox gebraucht wird, eine PV-Anlage angeschlossen werden soll oder der Netzbetreiber den alten Zählerplatz nicht mehr freigibt. Wir stimmen die Ausführung mit dem Netzbetreiber ab, melden die Anlage an, koordinieren die Zählersetzung und führen nach Abschluss die Erstprüfung nach DIN VDE 0100-600 durch. Sie erhalten Prüfprotokoll, Stromlaufplan und einen Verteiler, der die nächsten 30 Jahre trägt.
Termin vereinbarenAm Telefon klären wir erst, ob Sie überhaupt einen Elektriker brauchen. Manchmal reicht es, den FI-Schalter wieder hochzudrücken. Das kostet Sie nichts. Ist ein Einsatz nötig, wissen Sie vorher, was gemacht wird.
Anfahrt, Arbeitszeit und Material nennen wir vor Ort, bevor es losgeht. Erst wenn Sie Ja sagen, beginnt die Arbeit. Auf der Rechnung steht jede Position einzeln. Keine Zuschläge, von denen Sie nichts wussten.
Am Ende jeder Arbeit wird gemessen, ob alles sicher ist. Auf Wunsch bekommen Sie ein Prüfprotokoll nach VDE-Norm. Der Arbeitsplatz ist sauber. Stefan Wiedemann erklärt Ihnen, was er gemacht hat und worauf Sie achten sollten.
Neben Sicherungskasten & Zählerschrank bieten wir Ihnen folgende Leistungen rund um Elektroinstallation & Elektro-Notdienst.

Strom weg, Funken, verbrannter Geruch? Elektromeister rund um die Uhr – Ø 30 Min. bis zur Haustür.
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Plötzlich alles dunkel? Wir finden die Fehlerstelle mit dem Messgerät und bringen den Strom sicher zurück.
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FI-Schalter fliegt raus oder Sicherung hält nicht? Wir finden den Grund, statt nur wieder einzuschalten.
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Steckdose wackelt, Schalter wird warm, zu wenig Anschlüsse? Wir reparieren, setzen neu und erweitern.
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Leuchten montieren, LED umrüsten, Dimmer und Bewegungsmelder: Licht, das passt – und deutlich weniger Strom braucht.
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Anlage geprüft, Mängel dokumentiert, Protokoll in der Hand: E-Check für Wohnung, Haus, Vermietung und Betrieb.
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11-kW-Wallbox in Garage oder Carport: Leitung, FI Typ B, Anmeldung beim Netzbetreiber – alles aus einer Hand.
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Licht, Rollläden, Heizung und Sicherheit vernetzt – per KNX oder Funk, nachrüstbar und ohne Cloud-Zwang.
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Klingel tot, Türöffner summt nur, Sprechanlage rauscht? Wir reparieren, modernisieren und rüsten Video nach.
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Neuer Herd, Backofen, Kochfeld oder Durchlauferhitzer? Wir schließen fachgerecht an 400 V an – mit Drehfeldprüfung.
Mehr erfahrenRufen Sie uns jetzt an: 01579 2829529
Stefan Wiedemann berät Sie persönlich – kostenlos und unverbindlich.
Antworten zu Sicherungskasten & Zählerschrank – ehrlich und ohne Kleingedrucktes.
Eine Pflicht entsteht, sobald die Anlage wesentlich verändert oder erweitert wird – dann gelten die aktuellen Normen für den geänderten Teil. Unabhängig davon empfehlen wir den Umbau, wenn Schraubsicherungen verbaut sind, kein FI vorhanden ist, Brandspuren sichtbar sind oder die Anlage älter als 35 bis 40 Jahre ist. Ein E-Check gibt eine klare Grundlage für die Entscheidung.
Ein Verteilerumbau in einer Wohnung dauert in der Regel einen Arbeitstag. Der Strom ist während der eigentlichen Umverdrahtung abgeschaltet, meist vier bis sechs Stunden. Kühlschrank und Gefriertruhe bleiben bei geschlossener Tür in dieser Zeit problemlos kalt. Wir planen den Termin so, dass am Abend alles wieder läuft, und schalten wichtige Kreise wenn möglich zuerst wieder zu.
TAB steht für die Technischen Anschlussbedingungen Ihres Netzbetreibers. Sie regeln, wie Hausanschluss, Zählerplatz und Hauptleitung ausgeführt sein müssen, damit der Netzbetreiber einen Zähler setzt oder eine Anlage wie Wallbox oder PV freigibt. Ohne TAB-konformen Zählerplatz wird die Anmeldung abgelehnt. Als eingetragener Installateur kennt Stefan Wiedemann die aktuellen Vorgaben und stimmt Sonderfälle direkt ab.
Nicht immer, aber häufig. Für eine Wallbox mit 11 kW genügt meist ein freier Platz im Verteiler und eine ausreichende Hausanschlussleistung. Wärmepumpen mit separatem Tarif oder steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG erfordern oft einen zweiten Zählerplatz und Steuertechnik. Wir prüfen vor Ort, was Ihr bestehender Schrank hergibt, und sagen Ihnen offen, ob ein Umbau nötig ist.
Überspannungen entstehen durch Blitzeinschläge in der Umgebung oder Schaltvorgänge im Netz und zerstören empfindliche Elektronik – Heizungsregelung, Waschmaschine, Router, Fernseher. Ein Überspannungsschutz Typ 2 im Verteiler leitet diese Spitzen ab. Für Neuanlagen ist er seit 2016 nach DIN VDE 0100-443 vorgeschrieben; bei Umbauten empfehlen wir ihn dringend, weil der Wert der geschützten Geräte den Aufwand um ein Vielfaches übersteigt.
Ja, wenn der bestehende Verteiler Platz und ausreichende Reserven bietet. Ein FI-Schutzschalter lässt sich häufig für die Steckdosenkreise nachrüsten, ebenso ein Überspannungsschutz. Wir prüfen vorher die Verdrahtung, die Klemmstellen und den Zustand der vorhandenen Automaten. Ist der Verteiler an sich verschlissen oder zu klein, sagen wir das offen – eine Teilnachrüstung in ein marodes Gehäuse wäre schlecht investiert.
Beschreiben Sie kurz Ihr Problem. Stefan Wiedemann meldet sich persönlich zurück. Im Notfall rufen Sie bitte direkt an – rund um die Uhr, auch an Feiertagen.